Jour Fixe 2006-11-10

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Inhaltsverzeichnis

Zeit und Ort

  • Ort: in den Räumen der MA7.
  • Datum, Uhrzeit: 10. November 2006, 14:30


Mit Sybille Straubinger (SPÖ Gemeinderätin), Sylvia Faßl-Vogler (MA7), und Netznetz Mitgliedern


Geplante Themen

  • Validierung zur Fördervergabe (v.A. aktives Wahlrecht)
  • Durchführungsbestimmungen für Fördervergaben
  • Stand der Entwicklungen bzgl. des Wahltages am 25.11.
  • Gegencheck des aktuellen Fördervergabemodus mit den Kritikpunkten der IG Kultur Österreich (Unvereinbarkeitsregelungen, Recht auf ordentl. Verfahren, Gleichheitsgrundsatz, Determinierung)
  • feedback seitens der stadt
  • budgets


Anwesende Personen (15)

  1. Paul Böhm
  2. Franz Xaver
  3. Thomas Thurner
  4. Helga Köcher
  5. Jana Wisniewski
  6. Eva Grumeth
  7. karl s.eiringer
  8. Manfred Krejcik
  9. Martin Mair
  10. Günther Friesinger
  11. Paul Böhm
  12. Sabine Korlath
  13. Stefan Lutschinger
  14. Sybille Straubinger
  15. Sylvia Fassl-Vogler

Protokoll

Unvereinbarkeit

Der wesentliche Anfang des Meetings fehlt wegen der unklar verteilten Rollen hinsichtlich einer Mitschrift. Fassl-Vogler erklaerte Paul Boehm, dass er als Koordinator nicht auch als Foerdernehmer (Metalab) einreichen koenne. Daraufhin erklaerte Paul spontan, dass ihm die Eirneichung für das Metalab wichtiger sei als die Koordination, und er zuruecktraete. Jana fragte warum das nicht schon im September kommuniziert wurde. Darauf wurde von Seiten der Stadt gesagt, dass dies immer kommuniziert wurde.

Validierung

Frage: wer wählt? wer validiert ist unvereinbarkeit - metalab hat vorzug - Paul Böhm:vergabe nicht so wichtig - soll schriftlich geklärt werden welche Regelungen für Rücktritte gilt - Frage: gibt es demokratischen zugang oder validiert - > frage wurde in Richtung Sollzustand gestellt - es gibt Istzustand und wird auch so praktiziert wie schon bekannt // Syb: für aktuelle Fördervergabe nicht relevant - klar ist wer wofür validiert ist - für die Fördervergabe die die eingereicht haben.

frage jana: Wählen nur die die diemal eingereicht haben - bei network: würde man von der vorgangsweise vom letzten voting ausgehen, dann ja. das müsste aber bei einem communityvoting geklärt werden (friesinger) - auf netznetz seite sollen unterschiede festgehalten werden(syb)

durchführung der vergabe ist das wichtigst(Syb) - kann nicht geklärt werden da andreas nicht anwesend(Tom) - Designer der Wahl muss mit entscheiden wie validiert wird. syl: am 16.11 soll dies im plenum entschieden werden// Jana: wahl in zwei Etappen nicht vorstellbar.//Syb: andreas soll das am 16.11 erklären/aufklären.

Zeitdruck

Syl: Wichtigst ist die Vergabe - terminlich auch eng da budgetäre Zurechnung - offiziell muss im Frühjahr 2007 eingereicht werden, dann Zusage und formale Ablauf braucht Zeit- so knapp soll das nicht mehr angesetzt werden. Wunsch für nächstes Jahr: die Vergabe soll spätestens im März stattfinden. //

Koordinatorenwechsel

Tom: Andreas muss unterstützt werden damit Wahl korrekt abläuft. stefan: entweder bei Koordinator Rücktritt wird es der Koordinator davor - der nächst unter gereihte, oder der zweit gereihte aus der Wahl. // 5. Möglichkeit man findet eine Lösung für speziell dies Konst. - Tom: es soll nicht Situationsbezog. neu geregelt werden. Es wurde mit der Vorgabe der Verantwortung eine Regelung der Com. erarbeitet. // Es braucht Entwicklung der Strukturen(Helga)- Ein geordneter Übergang(m) - Es ist vernünftiger vorerst Andreas bei der Wahl am 26. November zu unterstützen und einen möglichen neuen Koordinator samt Strukturen erst im Dezember zu wählen (Friesinger)// Bis 1.Dezember 2006 soll alles Festgesetzt sein - ansonst entscheidet Syl selbst(Syl) // Syb: nachher braucht man wieder einen Koord. - für ein halbes Jahr - um Kontinuität reinzubringen

Strukturen und Änderungen

Zur Entwicklung gehört ein Anknüpfen zu bestehenden Regelungen.(tom)// helga: änderungern sind nicht forciert worden. Com. braucht Strukturen// tom: es wurde über änderungen diskutiert// Paul: es soll abgestimmt werden in Sitzungen nicht im Dialog// Es wurden Fakten auf der Liste geschaffen(karl)// tom: designertool soll sehr viel zu abstimmung bringen - viel mit handabstimmung nicht geheim - beschleunigt prozesse - tools müssen richtig am platz sein. // stefan: gepostet wurden von mir versuche zu verfahrensregeln - gründen wir für die vergabe einen verein - diese versuche wurden nicht unterstützt - da ausdifferenzierungsprozess - resultate müssen sich ergeben - // jana: wahlmodell von ig-kultur (auswahlverfahren zum innovationspreis) - positiv daran das es schriftliche Anhaltspunkte gibt - mischung von online projektpräsentation - kunstler/innen bewerten sich auf selbst.

Validierungsg. war nur eine Zulassung- vorschlag nur formale kriterien// karl: kein vorwurf der pers. Bereicherung(bzgl. Stefan L.) - irgendwer muß Regeln setzen - wer hat bestehende geschaffen - muß niederschreibung der Regeln geben// Stefan: 2006 Regelung war eine Übergangregelung - kenn System der IG-Kultur, war dort auch genaus ungeklärt bis zur Wahl 2005- haben auch versucht ein basis-demok. System zu entwickeln - wir müssen die Regeln ausgehend von den bestehenden Regel. weiterentwicklungen betreiben in Plenum// Tom: kann best. Verfahrensregel. zusammensammeln, oder man kann was neues schreiben// Man zu Regeln nur durch sozialen Prozess finden(zu Stefan L) - schwierig das soz. Prozess in Gang kommt.

Verantwortung wurde vor com. nicht getragen// verantwortung liegt bei uns(Syl) // Helga: Es braucht ein Team von mehreren Gemeinschaften - ansonst kommt es zu Relexaktionen// Paul: konnte Regeln nicht dokumentieren da nirgends nachlesbar - Grundstock zusammenstellen - hinterfragen durch onine stellung - // stefan: es gab schon Vorschlag der mir gefiel: Kom. besteht aus div. Personen - es wurde eine arbeitsgemeinschaft vorgeschlagen- dieser vorschlag wurde nicht angenommen// jana: paul hat für mich auf kritik immer reagiert// martin: es gibt dokumentation die muss zusammengesucht werden - des hat gefehlt- in einer form die nicht leicht nachvollziehbar ist - das muß man aufarbeiten.// Paul: Vorschlag mit kurzem Text initiert zum Ausbau transparenter Anfang// Stefan: Beginn mit Preambel- als Arbeitsübereinkommen, dann gibt es gemeinsame Arbeitsgrundlage

Nächste Schritte

syb: wesentl. die Vergabe, bitte an Paul diese Vergabe fortzuführen - bis es neuen Koord. aus Neuwahlen gibt. /Paul wird gebeten bis zu Neuwahl als Koordinator zu fungieren./ werde mich um Nachfolge bemühen. paul// syb: werde mich bemühen zur strukturierung ansätze zu geben - Anfang Februar soll neue Struktur festgelegt sein. // Verfahren längerfristig zu standardisieren bis Februar- ansonst werden Budget in Gemeinderat anders verteilt.(syl)// vorschlag: Befragung der Com. und die Verfahren kodifiziert, diese dann wieder in verschiedenen Com. Prozessen änderbar. Bitte: Kodifizierung der Verfahren!(tom)// Inhaltlich nicht gut(Syl)// zusammenfassung der vergangen Ergebnisse und auf dieser Basis Arbeitsgruppen zu bilden.(syb)

Entscheidungsstruktur

Paul:Es muß die Entscheidungsstruktur stehen bevor inhaltliche Sachen eingebracht werden.// Stefan: gemeinsame Interessensbekunden von allen unterzeichnet// jana: beim system von Paul ist es angenehm das man online disk. und abstimmen. // selbstverwaltung braucht mehr - gleichzeitige Vorgänge sind störend für Ablauf - wenn es einen koordinator gibt ist es immer zu viel für eine person(helga)// Fachleute die Methoden vorstellen wie man diese Systemfragen löst(Martin)// Nur ein Koordinator war nicht die Entscheidung von uns (das Bedürfnis das es einen gibt als Ansprechpartner) Com. hat entschieden einen Koordinat. zu wählen. Idee mit Arbeitsgruppen(Syl) Dialog zwischen Kunst und Technik war auch erwünscht und dazu kein Output.(Helga)// Konflikte sollen zu konstrukt. Bewegung führen(helga)//

Mediation

Für nächstes Jahr besseres Setting erarbeiten(Stefan)// Gelder für Außenbeobachtung(Tom')// Ausgang war das die Com. selbst entwickeln wollte, auch zusätzl. wurde heuer Geld eingebracht, ob es noch zusätzl Gelder geben wird liegt nicht in unserer Entscheidung - Unterstützungen von der Stadt Wien- Mediation kann angedacht werden.(Syb) Management des Prozesses stockt daran das man nicht weiß wovon man ausgeht.

manfred: Nach Wahl am 26. Nov. Beratung für Einreicher. Lösung aus anderen Konfliktfronten schwer abzuleiten// Montag nach der Wahl steh ich gern zur Verfügung - Formular können downgeloaded werden(syl)// Es ist schade weil damit gibt netznetz was aus der hand - sollte es mediation geben - dh. stadt wien teil der mediation - dann nicht mehr soviel eigen entscheidungen - mehr kompromisse als entscheidunge von euch selbst(syb)// Bei einer Mediation bringen wir wie eine Partei auch Ansätze ein // Anmerkung zu Coaching: erster Schritt um kommunkationsfähig herzustellen(martin)

wir brauch formalisierte prozesse(paul) // vieles ist schon vorhanden, es müsste nur besser aufbereitet und dokumentiert werden (friesinger) // Bestandsaufnahme ist wichtig (martin)// kommunkation sollte auf einer Ebene stattfinden - wir sprechen noch nicht die gleiche Sprache - auf einen Nenner bekommen schwierig(Manfred)// es gibt noch eingie Fehlstellen - fordere gemeinsame Absichtserklärung(Stefan)

Inhaltliches

jana: inhaltliche Diskussion soll viel mehr betrieben werden wie formale// franz: bei der vergabe soll jeder die möglichkeit haben der sich mit netznetz nicht identifiziert. man muß eine Lösung finden um auf die Leute direkt zugehen zu können. netznetz soll neutrale Diskussion // helga: im wesenltichen geht es mir um den Prozess der Com. - dieses Experiment netznetz könnte dazu dienen Leute zu unterstützen und positionieren- meine fokusierung liegt auf der Zusammenarbeit - Kreative müssen lernen gemeinsam zu agieren.

Ende:16:51

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